Die cloudbasierte Plattform von Omria erlaubt eine nahtlose Integration in bestehende radiologische Abläufe und Systeme. Durch das Angebot von Fernsteuerung und -unterstützung bei MRT-Untersuchungen wird die Auslastung optimiert und der Versorgungsdruck in Praxen und Kliniken reduziert. Das erfahrene Team von Remote-Fachkräften übernimmt die Steuerung der MRT aus der Ferne und stellt sicher, dass sämtliche Untersuchungen unterbrechungsfrei und mit höchster Qualität durchgeführt werden.
„Unsere Vision ist es, radiologische Versorgung jederzeit und überall verfügbar zu machen – mit höchsten Qualitätsstandards und maximaler Flexibilität“, erklärt Maximilian Schaber, CEO und Co-Gründer von Omria. „Die Nachfrage nach Remote-Lösungen wächst rasant, und wir freuen uns, nun die nötige Unterstützung zu haben, um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten“, ergänzt COO/CTO und Co-Gründer Andrej Kazakov.
„Omria adressiert ein zentrales Versorgungsproblem im Gesundheitswesen mit einem außergewöhnlich skalierbaren Geschäftsmodell.“
„Omria adressiert ein zentrales Versorgungsproblem im Gesundheitswesen mit einem außergewöhnlich skalierbaren Geschäftsmodell. Mit seiner Plattform schafft Omria eine nachhaltige Lösung für die radiologische Unterversorgung – effizient, praxisnah und zukunftsorientiert. Diese Kombination macht Omria zu einem echten Innovationstreiber für die digitale Zukunft der Radiologie“, erläutert Ulrike Kalapis, Senior Investment Managerin bei IBB Ventures.
„Remote Scanning von Omria adressiert einen der zentralen Engpässe im Gesundheitssystem: den akuten Mangel an radiologischem Fachpersonal. Die Technologie ermöglicht es, dass hochqualifizierte MTRs Untersuchungen ortsunabhängig durchführen und so die Kapazitäten medizinischer Einrichtungen deutlich erhöhen“, so Business Angel Prof. Dr. Forsting, Direktor des Instituts für Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikum Essen.
Auch Bastian Werminghoff zeigt sich überzeugt als Business Angel: „Omria ist ein wichtiges Patienten-Zufriedenheits- und Prozess-Optimierungs-Instrument. Durch Book&Bill-Technologie wird die Eingliederung der Omria-Remote-Experten in die Tagesplanung des MRT optimiert. Alle Beteiligten profitieren: Patienten haben mehr MRT-Termine zur Auswahl, Betreiber können bequem auf etwaige Personal-Ausfälle reagieren und die Auslastung des MRT bleibt gewährleistet.“



